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ANSEDONIA
Alten
Literatur nach ist die „Sprung der Königin“
(Spacco della regina) der sagenhaften Königin Ansedonia
geweiht; es war ein Ort für kabbalistische und
orgiastische Riten von Hexen und Dämonen. Der Turm
von Alten Heiligen Pancrazio oder Heiligen Biagio wurde
von Spanier als Befestigung des Hafens von Tagliata
errichtet. Der Turm von Tagliata (XVI Jahrhundert) wurde
errichtet, um ein Spiel von Ströme zu schaffen,
das eine Versandung des Hafens verhüten konnte,
beim Benutzen das Wasser vom Burano See durch einen
Kanal. Der Turm war das Wohnort von Giacomo Puccini,
der, zusammen mit seinen Freunde Collacchioni und D’Annunzio,
Musik und Flirten gewandt war.
MONTE
ARGENTARIO
Es
ist eine Insel an der Erde bei zwei Taue verankert:
die dünnen Sanddünen von Feniglia und von
Giannella, die sie definitiv nur in den letzten Phasen
der Vorgeschichte zusammenband.
Der älteste Ort ist Porto Ercole aber der Hauptort
ist Porto Santo Stefano. 1610 starb allein und verzweifelt
Caravaggio in Feniglia. Die Festungen von Porto Ercole
strecken ihre Sporen über die Hügel aus, wie
ein Räuber, der seine Beute festhält. In der
mittelalterliche Symbolik stellen ihre Position und
ihre Gestalt die Macht und die Kraft dar, dass eine
dieser Festungen den Namen von Filippo II hat (der große
Nachfolger von Carlo V). Die Festungs-Stern (Forte Stella)
wurde als letzte errichtet; die sechs Eckpunkte wenden
sich ganz genau an die Punkte, die man verteidigen musste.
Von dieser Festung bewundern wir die Gestalt, derer
Plan nennen wir die Namen von Architekt Camerini und
von General Vitelli; und das absolute Meisterwerk besteht
wahrscheinlich aus den Zusammenhang zwischen Meisterwerke
und die Natur, und aus die Verteidigungsstrategie, die
vom Schloss in Talamone bis dem Burano Turm sich erweitert.
THE
BURANO LAKE
Die Reservation wurde 1980 gründet, sie ist von
WWF geleitet und ist auch als Gebiet von Internationalen
Wert, der Vereinbarung von Ramsar gemäß,
anerkennt.
Sie hat eine Fläche von 410 Hektar zwischen Ansedonia
und Chiarone, derer 140 Hektar sind vom See angenommen.
Was die Flora und die Fauna betrifft, ist sie ein reiches
Gebiet: am Strand gibt es roter Meerstern, Meersoldahnelle,
Zypressenkraut, phönizischer Wacholder, Glockenheide
und Wacholder.
Der Wald besteht aus Steinheiche, Kork, Sommereiche
und Ahorn. Es gibt Graugänse, Möwe, Brandseeschwalbe,
Rohrdommel, Fischreiher, Nachtigall, Drosselrohrsänger,
Schilfrohrsänger, Rohrammer, Ente und Tafelente.
Zwischen den Raubvögeln findet man Fischadler und
Falke. Im Niederwald wohnen Waldvogel wie Grasmücke,
Rotkehlchen und Turteltaube.
Am Meer kann man oft nördliche Tierart wie z. B.
Süßklee finden, und auf den Wiesen sieht
man Pfauentaube, goldenen Regenpfeifer und viele Damhirsche.
Im Niederwald und zwischen die sandigen Lichtungen der
Düne wohnen Stachelschwein, Dachs, wilde Kaninchen,
Stinktiere und Igel, Schildkröte, Seeschildkröte,
Vipern, Äskulapschlangen, Eidechsen und Smaragdeidechsen.
CAPALBIO
Nach der Eroberung im Jahr 1416 hinhielt Siena Capalbio,
zufrieden zu sein, beim Schreiben auf seinem Wappen
(ein kahlköpfiger, abgeschnittener, von einem Löwe
erhobener Kopf)fünf lateinische Hexameter, die
D’Annunzio nach dieser Weise übersetzte:
„ich bin Capalbio, glücklich und verteidigt
vom Löwe von Siena, von diesen ersten Mauer und
von anderen Mauer…“. In Capalbio ganz wichtig
ist das Oratorium der Versehung, das Freskogemälde
der Schule von Pinturicchio enthält.
GIGLIO
ISLAND
Der lateinische Schriftsteller Varrone behauptet, dass
aus den Inseln vom toskanischen Archipel die Ziegen
kamen, die Italien bevölkerten. Viele griechische
Wörter verweisen auf diese Tiere, die das Symbol
einer anfänglichen Zivilisation ist. Ziege und
Meer identifizieren sich und verweisen auf Schifffahrten
nach unbekannten Länden. Der Campese Turm hütete
das Meer gegen die Piraten, die bis Ende des XVI Jahrhunderts
ausraubten und alles zerstörten.
GIANNUTRI ISLAND
Ein anderer Mythus ist in dem Name Giannutri inbegriffen:
Artemisia, die Schwester von Apollo. Der Name wurde
der Insel von den ersten Seefahrer gegeben, die ihre
Gestalt von Halbmond vom Süden sahen. Der Charme
dieser nackten und wilden Klippe ist mit dem Charakter
der griechischen Göttin zusammenhängend. Die
Ruinen der römischen Villa stammen aus dem II-III
Jahrhundert v. C.
TALAMONE
Einer alten Legende der klassischen Literatur nach,
wurde der Namengeber Telamone (Sohn von Eaco), der mit
den Argonauten kam und hier starb der griechische Gott
und wurde unter dem Vorgebirge begraben. Eine archäologische
Entdeckung auf dem Vorgebirge von Talamonaccio betriff
Bruchstücken von etruskischen Skulptur, die aus
dem Jahr 150 v. C. stammen, und die die letzte Phase
dem Fluch von Ödipus darstellt.
MANCIANO
Auf dem höchsten Hügel scheint es dunkelfarbig,
wegen des Steines, mit dem es errichtet wurde, und wegen
der Häuser, die wie eine Pyramide nach dem Turm
des XV Jahrhunderts steigen. Auf seinem Wappen gibt
es eine Hand, die immer das Symbol der Aufrichtigkeit
und der Gastfreundschaft war. |
DER
NATURPARK VON MAREMMA
Der Naturpark von Maremma wurde 1975 gründet und
ist von der Park Einrichtung der Region Toskana geleitet.
Er geht den südlichen Teil von Maremma entlang,
von Principina a Mare bis Talamone, und seiner Fläche
kann in zwei teilen getrennt werden: einer Teil vom
Ombrone Fluss und vom Trappola Moor, und der andere
Teil von den Uccellina Hügel.
Der erste Teil besteht aus Moor, Flachlände und
Sanddüne und es gibt wenige Vegetation: Wasserlilie,
Soldahnelle, Mastixstrauch, Oleaster und 600 Hektare
von Kiefer und Strandkiefer.
In der Nähe der Küste gibt es der mediterrane
Niederwald mit Steineiche, Erdbeerbaum, Glockenheide
und Wacholder. Im Hinterland findet man Mannaesche,
Zerreiche, Eiche, Ahorn und Korkeiche. Für was
die Fauna besteht, findet man Wildschweine, Damhirsch,
Stachelschwein, Dachs, Fuchs, Igel, Wiesel, Steinmarder
und Biberratte. Zwischen die Meersvögel gibt es
Pfeifente, Stockente, Tafelente, Löffelente, Reiherente,
Knäkente, Brachvogel, Reiher, Falke und Weihe.
PITIGLIANO
Pitigliano gibt ein effektvolles Eindrücken, wenn
man es beim Sonnenausgang und aus der Kirche der Madonna
delle Grazie schaut (geweiht als Votivgabe nach der
Pest vom Jahr 1527). Es ist mehr primitiv als Orvieto
und zusammenhängend mit der Natur mit seinen Dache,
seinem Schloss und dem Lilienturm nach Florentiner Art.
Die Festung von Orsini beherrscht die Stadt mit ihrem
Renaissancehof, in dem es einer Brunnen mit Wappen von
Orsini und Aldobrandeschi gibt. Innen der Festung gibt
es heute ein Museum mit archäologischen Fundstücken
und Werke von Design.
Auf dem Platz von Repubblica findet man das Ende eines
Brunnens aus dem XIV Jahrhundert und auf dem Platz von
Gregoris VII gibt es die Kathedrale, in der die Gemälden
von Cozzarelli aus Siena (XV Jahrhundert), von Francesco
Vanni (XVI Jahrhundert), von Zuccarelli (XVIII Jahrhundert)
und von Aldi (XIX Jahrhundert) bewahren sind.
SATURNIA
Die Etrusker nannten diese Stadt Aurinia und die Römer
nannten sie Saturnia. Es gibt dort nur noch einige Hügelgräber
aus dem VII-VI jahrhundert v. C. ; noch einige Stücken
der Mauern aus dem IV-III Jahrhundert v. C. und die
Römische Tor, die zusammen mit der Strasse und
dem Bogen die drei Zivilisationen der Stadt zusammenfasst
(die etruskische -, die römische und die mittelalterliche
Zivilisation).
In der Nähe gibt es andere Ruinen, wie z. B. das
„Bad“ (das eine Thermale Errichtung ist)
und das „castellum aquarum“ in Le Murella.
Einen Villa-Schloss wurde auf den Ruinen der Akropolis
errichtet, der von dem Fels einen wunderschönen
Landschaft von Hügel beherrscht.
Die Eleganz und die „salus“ der Thermen
von Saturnia waren schon in der römischen zeit
berühmt.
SOVANA
Das Grab von Ildebrando ist an Gregoris VII aus Sovana
geweiht. Das Unterzimmer ist ganz schlicht, im Widerspruch
zu dem Luxus vom Außen. Es hat ein abfallendes
Dach mit einem Träger und hinter gibt es zwei Loche,
in den ein Sarkophag aus gemahlenen Holz und Beschläge
aus Bronze liegen musste.
Sovana hatte keine ununterbrochenes Leben: sie war in
den VII, VI und IV Jahrhunderten v. C. bevölkert,
und ihre allergrößte Entwicklung war zusammen
mit der Übergabe von Vulci im Jahr 280 v. C. Sie
war Bischofsdiözese schon im VI Jahrhundert und
aus dem XIII-XIV Jahrhundert kamen die mittelalterlichen
Gebäude. Sie war die Hauptstadt einer Grafschaft
von Aldobrandeschi bis 1313, danach wurde sie unter
die Jurisdiktion von Orsini; am Ende gehortete sie den
Medici und ihrer Nachfolger Lorena.
Wichtig sind der Dom (I-XI Jahrhundert, danach wurde
er 1300 wieder gebaut), die Burg und die Kirche von
Heiligen Maria (XIII Jahrhundert), in der man ein wunderschönes
Tabernakel aus dem IX-X Jahrhundert findet.
Auf die Hügel in der Umgebung gibt es die etruskischen
Gräber.
GARTEN
DER TAROCKKARTEN.
Im Garten der Tarockkarten sind die 22 Tarockkarten
dargestellt mit gigantischen Skulpturen (12/15 Meter
hoch) mit Mosaics aus Spiegel, Gläser und Keramik.
1979 begannen die ersten Arbeiten des Gartens der Tarockkarten:
die Erfinderin ist die aus der ganzen Welt berühmte
französische Bildhauer Nicki De Saint Phalle. Mit
diesem Garten erfüllt Nicki ihr Traum, das am Anfang
ihrer Karriere begann. Die Idee kam als sie den wunderschönen
Park Guell von Gaudì in Barcelona besuchte. Nach
24 Jahre, unter den Einfluss der Gestalten dieses Parks,
begann sie ihre Abenteuer mit der Hilfe ihres Mannes
Jean Tinguly. Sie fand viele Schwierigkeiten, aber ihrer
Mut und ihrer Wille waren stärker und haben über
alle gewonnen.
Heute ist der Park eine privat Stiftung und die Erträge
benutzt sie, um andere Idee zu entwickeln und für
die tägliche Wartung.
MONTEMERANO
Es war ein Schloss von Aldobrandeschi, dann von Orvieto,
von Siena im Jahr 1382, und danach von Medici. Dort
errichtet Siena eine sichere Festung innen drei Kreise
von Mauern und 1489 gab sie ihre Gesetzte. Das mit Olivenhaine
umringende Dorf ist auch sehr gastfreundlich, wie das
folgende Schild scheint: „das ist das Haus des
Fähnrichs Fausto Grassi und seiner Freunde“. |